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Ein Gruß an Michelangelo

In der Kammer des Neuen Theaters sind schon einige kleine, aber feine Inszenierungen gelaufen. In dieser Tradition steht auch Mark St. Germains "Die Tanzstunde" unter der Regie von Dietmar Rahnefeldet. Mittendrin gibt es eine unvergessliche Szene

Text: Mathias Schulze; Bild: Anna Kolata

„Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen / Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen." Ein Song von Annenmaykantereit eröffnet den Reigen, die raue Stimme des Sängers krallt sich gleich mit ihrer melancholisch- traurigen Einsamkeitslust ins Gemüt. Die Drehbühne zeigt eine Wohnung, die mit ihrem Gentrifizierungsdruck und ihrer gelebten Anonymität in jeder modernen Industriegesellschaft vorkommt. Der Ort des Geschehens sind die USA, die uns bekannte westlich geprägte Kultur. 


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„Musik ist immer rätselhaft“

"Schafe, Monster und Mäuse". So heißt das aktuelle Element of Crime-Album, das wieder tief in jene melancholische-chansoneske Fröhlichkeit entführt, die die Band um Sänger und Texter Sven Regener seit mehr als 30 Jahren perfektioniert hat. Am 8. Mai spielt Element of Crime in Leipzig

Text: Mathias Schulze; Bild: Charlotte Goltermann

Grund genug, bei Regener nachzufragen. Ein Gespräch über Osterfahrungen und das eigene musikalische Selbstverständnis.


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Keine Therapie schlägt an

Kurz vor der Generalprobe zu "The King's Speech" haben wir NT-Intendanten Matthias Brenner getroffen. Ein Gespräch zwischen hoher Theaterkunst und "verheddertem Betriebsfriedens-Scheiß"

Text: Anett Krake; Bild: Falk Wenzel

Vor der Generalprobe im neuen Theater: Techniker richten die Scheinwerfer, in der Maske herrscht Hochbetrieb, die Schauspieler untermauern noch schnell ihren Adrenalinspiegel bei einem Getränk in der Kantine. Matthias Brenner sitzt im noch leeren Theatersaal und schaut auf eine von drei Seiten begehbare Treppenkonstruktion, das Bühnenbild zu „The King’s Speech". 


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Überschäumende Glücksgroteske

Realität und Irrsinn in Neuen tehater: Mit Leon Englers "Die Bennung der Tiere" in der Inszenierung von Ronny Jakubaschk erlebt das Werk eines der hoffnungsvollen jungen Dramatiker am 10. Mai eine Uraufführung, auf die die Welt gewartet hat. Die Reichen, die Schönen und die Nerds des Intellekts geben sich darin ein skurriles Stelldichein

Text: André Schinkel

Ein übergewichtiger Mann liegt im Gleisbett. Er ist auf einem Leberwurstbrot ausgerutscht und kann sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Als ihn eine junge Frau entdeckt und den U-Bahn- Wächter zu Hilfe ruft, beginnen sich Prioritäten zu verschieben. Anstatt die Rettungsaktion einzuleiten, diskutieren die potenziellen Helfer darüber, ob der Gestürzte Mensch oder Tier ist. Nur, wenn er ein heiliger Wal ist und den Menschen zu einem besseren Leben verhelfen kann, scheint Hilfe überhaupt lohnenswert. 


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Adam, das Theaterereignis

Das Anhaltinische Theater Dessau zeigt Heinrich von Kleists Lustspiel "Der zerbrochene Krug". Mittendrin besticht Oliver Seidel als zackiger und schmieriger Dorfrichter

Text: Mathias Schulze; Bild: Claudia Heysel

„Zum Straucheln brauchts doch nichts als Füße." Wenn Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel „Der zerbrochene Krug" auf die Bühne geschickt wird, braucht es einen überzeugenden Dorfrichter Adam. In Dessau, in der Inszenierung von Generalintendant Johannes Weigand, gelingt Oliver Seidel als eben jener Adam etwas Besonderes.



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Hochgeschwindigkeitsunterdrückung

Der Schauspieler Jonas Schütte, Jahrgang 1983, gastiert mit seiner Theaterproduktion "Dein Kaiser – eine totalitäre Theatererfahung" gewissermaßen bei sich selbst – in der eigenen Volksbühne m Kaulenberg. Das Stück fordert das Publikum heraus. Sind wir in der Lage auf unsere Freiheit aufzupassen? 

Text: Mathias Schulze; Bild: Wieland Mikolajczyk

Grund genug, bei Schütte nachzufragen.


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360 Grad

Leipzig hat ein neues Plattenlabel, Meadow Lake Music (MLM) heißt es. Unter der Federführung des Konzertveranstalters Matthias Winkler (MAWIConcert) wird dabei eine 360-Grad-Vermarktung angeboten. Mit Joachim Witt, der am 26. April in Halle spielen wird, hat man schon den ersten Chart-Erfolg gelandet

Text: Mathias Schulze; Bild: www.mawi-concert.de

Grund genug, bei Pressesprecher Pierre Gehrmann nachzufragen.


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Mut und Heiterkeit

Zu einer doppelten Ballettpremiere lädt das Anhaltische Theater zu Dessau – zur Aufführung kommen die „Carmen-Suite" von Rodion Schtschedrin nach der Oper „Carmen" von Georges Bizet und „Der Dreispitz" von Manuel de Falla. Unterstützt von der Alexianer Stiftung des Landes Sachsen-Anhalt, verspricht das Tanz-Duett einen denkwürdigen Abend

Text: André Schinkel

Im Großen Haus widmet sich Ballettdirektor und Chefchoreograph Tomasz Kajdanski dem Zusammenspiel von Freiheit und Liebe. Welche Frau wollte nicht einmal in die Rolle der Fantasie- Spanierin Carmen schlüpfen, jener stolzen, freiheitsliebenden und mutigen Frau, die die Männer mit einem Augenaufschlag um den Finger wickelt? 


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Willkommen im Kopfsalat

Das Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren", das unter dem derzeitigen Kapitelnamen „Neu beginnen" im neuen Saal des WUK-Theaters läuft, vermag nicht durchgängig einzuhalten, was es verspricht. Eine Bühnenkritik

Text: Mathias Schulze; Bild: Nikita Skopincev

Anfangs läuft alles nach Plan. Im neuen, großen WUK-Theatersaal hängen im Januar noch die Notausgangsschilder schief. Da ein paar Löcher, dort bröckelnder Putz, das Kapitel „Neu beginnen" wird eingeläutet. Ein wunderbarer Charme, eine atmende Aufbruchsstimmung.


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Hochjazzplosiv

Das 14. Internationale „Women in Jazz"-Festival (WIJ) in Halle und Umgebung steht dieses Jahr unter dem Motto „Very british". Veranstalter Ulf Herden, der wieder weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, setzt dieses Mal den Schwerpunkt auf die Jazzszene jenseits des Kanals

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

„Sag mir, wo die Blumen sind". Esther Kaiser, die am 17. April im Schloss Teutschenthal das Programm „Songs of Courage" vorstellen wird, eröffnet die WIJ-Pressekonferenz Mitte März in der Händel-Halle in Halle passgenau am Klavier. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. Kein Wunder, dass Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle, das Festival in höchsten Tönen lobt: „Für jeden Geschmack, für kleinere und größere Geldbeutel ist da etwas dabei. So ein Festival macht Halle lebendig." 


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