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360 Grad

Leipzig hat ein neues Plattenlabel, Meadow Lake Music (MLM) heißt es. Unter der Federführung des Konzertveranstalters Matthias Winkler (MAWIConcert) wird dabei eine 360-Grad-Vermarktung angeboten. Mit Joachim Witt, der am 26. April in Halle spielen wird, hat man schon den ersten Chart-Erfolg gelandet

Text: Mathias Schulze; Bild: www.mawi-concert.de

Grund genug, bei Pressesprecher Pierre Gehrmann nachzufragen.


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Hochjazzplosiv

Das 14. Internationale „Women in Jazz"-Festival (WIJ) in Halle und Umgebung steht dieses Jahr unter dem Motto „Very british". Veranstalter Ulf Herden, der wieder weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, setzt dieses Mal den Schwerpunkt auf die Jazzszene jenseits des Kanals

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

„Sag mir, wo die Blumen sind". Esther Kaiser, die am 17. April im Schloss Teutschenthal das Programm „Songs of Courage" vorstellen wird, eröffnet die WIJ-Pressekonferenz Mitte März in der Händel-Halle in Halle passgenau am Klavier. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. Kein Wunder, dass Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle, das Festival in höchsten Tönen lobt: „Für jeden Geschmack, für kleinere und größere Geldbeutel ist da etwas dabei. So ein Festival macht Halle lebendig." 


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Mut und Heiterkeit

Zu einer doppelten Ballettpremiere lädt das Anhaltische Theater zu Dessau – zur Aufführung kommen die „Carmen-Suite" von Rodion Schtschedrin nach der Oper „Carmen" von Georges Bizet und „Der Dreispitz" von Manuel de Falla. Unterstützt von der Alexianer Stiftung des Landes Sachsen-Anhalt, verspricht das Tanz-Duett einen denkwürdigen Abend

Text: André Schinkel

Im Großen Haus widmet sich Ballettdirektor und Chefchoreograph Tomasz Kajdanski dem Zusammenspiel von Freiheit und Liebe. Welche Frau wollte nicht einmal in die Rolle der Fantasie- Spanierin Carmen schlüpfen, jener stolzen, freiheitsliebenden und mutigen Frau, die die Männer mit einem Augenaufschlag um den Finger wickelt? 


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Willkommen im Kopfsalat

Das Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren", das unter dem derzeitigen Kapitelnamen „Neu beginnen" im neuen Saal des WUK-Theaters läuft, vermag nicht durchgängig einzuhalten, was es verspricht. Eine Bühnenkritik

Text: Mathias Schulze; Bild: Nikita Skopincev

Anfangs läuft alles nach Plan. Im neuen, großen WUK-Theatersaal hängen im Januar noch die Notausgangsschilder schief. Da ein paar Löcher, dort bröckelnder Putz, das Kapitel „Neu beginnen" wird eingeläutet. Ein wunderbarer Charme, eine atmende Aufbruchsstimmung.


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Im Powerhouse

Das diesjährige „Women in Jazz"-Festival in Halle fokussiert sich auf die britische Jazzszene. Dass sich der Jazz in seiner Vielfalt auch populären Einflüssen nicht entziehen kann, zeigt dann die Jazznight in der halleschen Händel-Halle. Dabei steht die Musik von Judith Hill und Julie Erikssen im Vordergrund

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

Sanft, rhythmisch, kraftvoll. Ohne Zweifel gehört Judith Hill, Jahrgang 1984, heute zu den großen Stimmen der amerikanischen Musikszene. Als Tochter der japanischen Pianistin Michiko und des R&B-Bassisten Robert Hill nahm sie den Spirit des US-amerikanischen Pop, Funk und R&B mit der Muttermilch auf. So stand Hill in jungen Jahren als Background- Sängerin an der Seite von Künstlern wie Anastacia, Robbie Williams, Stevie Wonder oder Elton John. Sie arbeitete viele Jahre mit Michael Jackson und Prince, mit dem sie sogar liiert war, zusammen. 


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Zarte Düsternis

Sophie Hunger steht für wunderbare, minimalistische Folk-Jazz-Hybriden. Heute wohnt sie in Berlin, auf ihrem aktuellen Album „Molecules" hat sie die elektronische Musik für sich entdeckt. Dennoch durchdringt weiterhin eine Intimität ihre Musik, die an Beth Orton und Regina Spektor erinnert. Bei Hunger gibt es existenzielle Hymnen, eine global-magische Atmosphäre und eine zarte Düsternis

Text: Mathias Schulze; Bild: Marikel Lahana

Vor ihrem Konzert am 8. Februar im Leipziger Täubchenthal haben wir bei Hunger nachgefragt.


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Höchste Zeit

Am Kaulenberg 1 hat eine kleine und feine Bühne eröffnet. Verantwortlich für die „Volksbühne am Kaulenberg" ist der hallesche Theatermann Jonas Schütte

Text: Mathias Schulze; Bild: Roman Langolf

Da mussten wir mal nachfragen.


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Wenn die Spiellaune funkelt

Rasant, lustig, grandios gespielt. Die Komödie „Das Abschiedsdinner" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ist der Nachfolger des Kassenschlagers „Der Vorname". In Dessau gelingt Axel Stöcker eine wunderbar bissige und unterhaltsame Inszenierung

Text: Mathias Schulze; Bild: Claudia Heysel

Getupfter, leichter Wohlfühl- Jazz, die Ledercouch glänzt, im Hintergrund scheint der nächtliche Mond durch die üppige Glasfassade der Oberschicht. Da der Ausweis der Intellektualität, da die Bücherregale. Dort der Mini- Buddha – Kosmopoliten kennen alle Weltreligionen. Wie mit allen anderen Bildungsschmuckstückchen wird die Wohnung, die Sprache und der Geist damit ausstaffiert. 


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Engerling und die eigene Formel des Blues

Seit Jahren geht der amerikanische Rockmusiker Mitch Ryder zusammen mit der ostdeutschen Bluesrockband Engerling auf Europa-Tournee. Nun geht die Kooperation ins 25. Jubiläumsjahr, eine neue Live-CD namens „The Blind Squirrel Gets A Nut" gibt es auch

Text: Mathias Schulze; Bild: Peter Szymanski

Am 27. Februar gastieren die Künstler damit im Objekt 5. Vorab haben wir mit Gert Leiser, der Engerling von Beginn an begleitet hat, über seine Ost -und Westerfahrungen gesprochen.

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Beängstigend gut

Wie das Schauspiel Leipzig unter der Regie von Armin Petras, Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein" (1947) mit der Geschichte einer oppositionellen Jugendbewegung während der NSZeit verknüpft, ist ganz starkes Theater

Text: Mathias Schulze; Bild: Rolf Arnold

Auf der Bühne steht ein drehbares mehrstöckiges Haus, die umliegende Straße ist der Kampfplatz jener Deutschen, die gerade nicht an der Front ihr Leben vergeuden. Der faschistisch überzeugte Kleinbürger gegen den Demokraten. In Kneipen trifft man sich, im Viertel kennt man sich, Gewohnheitsbindungen und Freundschaften: „Wer Deutschland liebt und Einigkeit, der trinkt auch mal ’ne Kleinigkeit!" Wir sind in Leipzig, in Berlin, in Dresden, in einer Stadt in Deutschland. Und die Zeit? Die steht punktgenau auf Diktatur, konkret auf NS-Regime. Hier geht es um zeitlose Mechanismen. 


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