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Thriller, Drama und Humor

In Axel Ranischs Roman „Nackt über Berlin" finden zwei Jugendliche ihren betrunkenen Schuldirektor, sie sperren ihn in sein Appartement ein. Dort muss er sich seinen eigenen Gespenstern stellen. Ein Thriller, eine Adoleszenz- Geschichte, alles voller Tragik und Humor, alles mitten in einer Stadt, die zum Mythos taugt. Henriette Hörnigk bringt den Stoff auf die Raumbühne Babylon in der Oper Halle

Text: Mathias Schulze; Bild: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle, Anna Kolata

Wir haben bei Alexander Pensel, der einen der Jugendlichen spielt, nachgefragt. 


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„Forscher, forscher, forscher!“

Funny van Dannen, Jahrgang 1958, ist seit Jahrzehnten ein begnadeter und lustiger Singer/Songwriter, auch für „Die Toten Hosen" schrieb er einige Hits. Im September spielt er im Steintor-Varieté neben Evergreens auch unveröffentlichtes Material

Text: Mathias Schulze

Wir haben den heutigen Berliner zum Gespräch gebeten. 


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Voller Zauber

Mit Stolz und Würde durch die Gebresten der Zeit: Auch die neue Saison des ehrwürdigen, traditionsreichen Theaterhauses im Herzen der anhaltischen Hauptstadt lässt so gut wie keine Wünsche offen. Mit dem Spielzeitauftakt auf dem Platz vor dem Großen Haus werfen die Mitstreiter der Philharmonie einen Blick auf einige kommende Highlights 

Text: André Schinkel

Ob Henry Purcells große Semi- Opera „King Arthur", das „Rumpelstilzchen" nach den Brüdern Grimm als berückendes Weihnachtsmärchen oder scharfzüngige Komödien wie „Das Abschiedsdinner" – der Spielplan für die neue Saison steckt voller Zauber. Am Samstag, den 1. September, eröffnet das Anhaltische Theater seine 224. Spielzeit mit dem traditionellen Eröffnungskonzert. Ab 19 Uhr führt Generalintendant Johannes Weigand durch den Abend und stellt die künftigen Premieren vor.
 


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Tarzan auf Ecstasy

Mit „Sarg zu – Augen auf" gelingt dem freien Theater Apron unter der Regie von Alexander Terhorst ein großer volkstümlicher Wurf. Launig, leicht und bekömmlich gelingt die Zwerchfellreizung im Graben der Moritzburg. Es gibt reichlich schmissiges Tohuwabohu, lokale Witze, ein paar Anzüglichkeiten und Stereotypen. Und: Es gibt den Schauspieler Axel Kohout, der als unter Halluzinogenen Fabulierender wohl die Rolle seines Lebens gefunden hat

Text: Mathias Schulze; Bild: René Langner

„Ah, wie ist das alles grün hier!" Staunende Augen, erleuchteter Blick. Fabian sollte eigentlich Trauer tragen, sein potentieller Schwiegervater ist in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Der Plan war klar, Fabian sollte sich bei der künftigen Schwiegermutter von der Schokoladenseite zeigen. Stattdessen: „Ah, wie ist das alles grün hier!" Fabian hat versehentlich Halluzinogene eingeschmissen. 


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Weil alles tanzbar ist

Die Inkspot Swing Band wird im Rahmen des Cultoursommers den Hof des Neuen Theaters zum Tanzen bringen. Das ist der Plan

Text: Mathias Schulze; Bild: Anett Richter

Unter anderem das verrät Sängerin und Frontfrau Domenica Pottel, Jahrgang 1990, die heute als Musiklehrerin in Halle lebt, im FRIZZ-Gespräch.


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Hier stimmt was nicht

Im Hamster-Rad des Marktes – das Theater Aggregate schickt die Performer Astrid Kohlhoff, Jörg Petzold und Jan Uplegger auf die Bühne des Studios Halle

Text: Mathias Schulze; Bild: Silvio Beck
 
Was das bedeutet? Wir haben bei Regisseur Silvio Beck nachgefragt.


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Und rechts lockt die Heimat

Wie einfach ist es, jugendliche Gemüter zu manipulieren: Matthias Brenner inszeniert die „Kriegerin" am Neuen Theater

Text: Annett Krake; Bild: Anna Kolata

„Volkstum und Kultur sind die Grundlagen für die Würde des Menschen", schreibt die NPD im ersten Kapitel ihres Parteiprogramms. Ein Pamphlet, das den demokratischen Staat ablehnt und eine autoritär geführte „Volksgemeinschaft" oder anders gesagt den Rechtsextremismus will. Ein Begriff, den man mit Aufklärung kontern sollte. 


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Angenehm trashig

Im Rahmen des Sommertheaterfestes „Pfänners Freiheit" im WUK-Theater-Quartier (WUK) läuft die erste Episode von S.O.A.P., der Siebten Ostdeutschen All Patrouille, noch einmal unter freiem Himmel. Mathias Schulze hat die Premiere gesehen. Er meint: angenehm trashig, aber es blieben viele Fragen

Text: Mathias Schulze; Bild: www.jonsch.net

Die Rahmung schürt Erwartungen, mit „Kapitalismus" ist das dritte Spielzeit-Kapitel des WUK umschrieben. Der Regisseur Jonas Schütte spricht davon, dass in seiner neuen Produktion eine Mission im All unterwegs sei, um „den Sozialismus zu verbreiten." Und: Die Mitglieder der Mission seien „im Auftrag der DDR unterwegs". 


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Schöner feiern im Mai

Mögen zwar mittlerweile allein die neuen Prunk-Toiletten im allzeit protegierten Peißnitzhaus doppelt so viel Wert sein, wie der direkt benachbarte Wiederholdsche Biergarten insgesamt – mit „Wiederholds Frühlings-Sause", einem kleinen, schnuckeligen Ein-Tages-Open-Air am 26. Mai, dürfte der Titel „Schöner feiern im Mai" diesmal ganz geschmeidig an den sympathischen Retro-Biergarten gehen

Text: Eike Käubler; Bild: Benjamin Winterling
 
Dies zumindest ist die eine ganz klare Intention der Organisatoren um Ansgar Lippold, die dafür fünf ziemlich beste Bands aus der Region ins Line-up der Frühlings-Sause geschrieben haben, die alle noch im Party-Garantiemodus laufen. Das ist versprochen: „Am Start sein werden HoPe (Cover), The Blue Stars (New Orleans Blues), The Nickajacks (Rock’n’Roll), Kapelle Böllberg (Rock & Reggae) und The Albany Noizeland Orchestra (Abba bis Zappa)", sagt Lippold, seines Zeichens selbst Stimme, Gitarre und vor allem Bühnen-Berserker bei besagter Kapelle Böllberg. 


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Schwerpunkt Weltmusik

Der Cultoursommer lädt vom 3. Juli bis 11. August zur mittlerweile 12. Reigen feinster Livemusik und Kleinkunst. Das Programm ist so picke-packe voll, dass man gar nicht alle Künstler nennen kann. Dieses Jahr gibt es aber einen Schwerpunkt: Die Weltmusik

Text: Mathias Schulze; Bild: Mathias Schulze

Der Ort der Pressekonferenz war idyllisch, da konnte man sich fast vorstellen, gleich bis zu den Festspielen sitzenzubleiben. Mitte Juni hat Veranstalter Ulf Herden zur Vorstellung des Cultoursommers auf die Dachterrasse des Neuen Theaters geladen. Passenderweise muss man sagen. Denn wieder wird es ab 3. Juli im Innenhof besagten Bühnenhauses ein Podium für Theater, Kabarett und Krimi-Lesung geben.


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