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Im Kontrast wird es spannend

„Das Kleine Grusel" kommt ins Brohmers! Die Kölner Band empört sich über die Unzulänglichkeit menschlichen Strebens, sie schreit sich beim Bächlein aus Tränen die Eifersucht aus der Seele und bettelt dennoch um Gnade für den untreuen Geliebten. Conni Trieder, Yannis Anft, Conrad Noll und Dominik Mahnig bieten ein Klangpanorama von lieblicher Süßholzmelodie bis zur haarsträubenden Geräuschgrätsche

Text: Mathias Schulze; Bild: Lutz Voigtländer

Grund genug, bei Conni Trieder, Jahrgang 1987, nachzufragen.


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Brillante Satire

Sehnsucht nach den russischen Weiten und – Engen: Mit "Moskau Moskau" schlägt das Theater-Quartier des Vereins "Werkstätten und Kultur" (WUK) ein neues Spielzeitkapitel auf. Neben weiteren Veranstaltungen Schwerpunkt: 26 Spieler des Studierendentheaters des Uni Halle zeigen Michael Bulgakows "Sojas Wohnung". Im Januar war Premiere, am 01. und 02. Februar wird das Stück nochmals gegeben 

Text: André Schinkel; Bild: WUK

„Sojas Wohnung", das 1927 in Moskau uraufgeführte Stück, ist eine theatralisch brillante Satire auf Leute der überlebten Klassen des Adels und der Bourgeoisie, aber auch auf die Emporkömmlinge der Sowjetmacht, die unter dem Deckmantel der gesellschaftlichen Wohltätigkeit doch nur eigene Interessen bedienen, die keine Haltung haben, außer der zu sich selbst und darum skrupellos heucheln, kriechen und zum Munde reden. Die Handlung spielt in der riesigen Wohnung der reichen Witwe Soja Pelz, die unter dem Aushängeschild einer Schneiderei einen zweifelhaften Amüsierbetrieb organisiert. 


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Kräftig, jung und hoffnungslos

Die Schauspielerin Martina Eitner-Acheampong, Jahrgang 1960 und geboren in Cottbus, ist eine Vielbeschäftigte. Eben war sie noch in „Stromberg" zu sehen, schon spielt sie wieder in der Fernsehserie „Doktor Klein" die Gundula Pieper. Die große Leidenschaft ist aber das Theater. Ab 8. Februar läuft unter ihrer Regie Maxim Gorkis „Nachtasyl" aus dem Jahr 1901 am Neuen Theater

Text: Mathias Schulze; Bild: Dominik Haberecht

Ein Gespräch über Jugendförderung, Sexismus, die AfD und Deutschland als Absicherungsland.


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Tanz ums goldene Kalb

Am 18. Februar feiert „Die Dreigroschenoper" in der Oper zu Halle Premiere

Text & Bild: Volly Tanner

Martin Reik spielt Mackie Messer und erzählt im Vorfeld schon einmal über Brecht, Weill, das organisierte Verbrechen, Banken und Halle.


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Spannung auf höchstem Niveau

Den Auftakt bestreitet der diesjährige Artist in Residence des Kurt-Weill-Fests mit, und das ist kein Geringerer als Till Brönner. Am 23. Februar, um 19:30 Uhr, im Großen Haus des Anhaltischen Theaters in Dessau wird wieder der erste Festival-Reign des Landes würdig eingeläutet. Freunde der Musik dürfen sich auf ein reiches Programm im Süden und Osten von Sachsen-Anhalt freuen

Text: André Schinkel; Bild: ATD

Den Beginn setzt dabei Kurt Weills Suite aus der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", für Orchester eingerichtet von Wilhelm Brückner-Rüggeberg, gefolgt von „Jazz Pieces" für Trompete und Orchester. Damit bekommt die Eröffnungsfeier einen so würdigen wie der Moderne anheimgegebenen Rahmen. Die anspielungsreiche Oper, 1930 in Leipzig uraufgeführt, gilt dabei als eine der intensivsten Zusammenarbeiten Weills mit Brecht, der „Alabama"- Song ist bis heute weltberühmt, viel gecovert. 


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Dann ist es fast wieder gut

"Robins Glück im Unglück" ist ein Theaterstück für Kinder, das zeigt, wie aus Angst, Mut, aus Wut, Gelassenheit wird und das traurig sein zum Leben gehört. Eine Empfehlung von Annett Krake.

Text: Annett Krake; Bild: Anna Kolata


Angst. Mutlosigkeit. Wut. Gefühle, die auf dem Weg des Lebens auf uns lauern, plötzlich da sind, uns überraschen. Das kann bei Kindern sein, wenn das geliebte Haustier für immer still bleibt oder wenn der schwerwiegende Satz aus der Kehle über die elterlichen Lippen nach außen dringt: Wir trennen uns. 


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Reise zum Mond

Die Liedermacherin Susann Großmann, beheimatet irgendwo zwischen Pop, Folk und Soul mir nordischen Einschlag, ist in ganz Deutschland eine geschätzte Stimme. Zusammen mit Hendrik Sieber bildet sie nun die wunderbare Band Moonmind, die von der Illustratorin Charlotte Van Lie aus Halle begleitet wird. Am 1. Februar sind Moonmind im Café Ludwig zu Gast

Text: Max Feller; Bild: Marcus Engler

Zufälle, von heute aus betrachtet sind es Zwangsläufigkeiten. Die beiden Leipziger Musiker Susann Großmann und Hendrik Sieber sind sich vor gut vier Jahren beiläufig begegnet. Heute, diverse gemeinsame Touren durch Deutschland später, hört sich alles perfekt arrangiert an: Moonmind heißt die neue Leipziger Band. Popmusik mit filigranen Songstrukturen, eine charmant gute Mischung aus Indie, Folk und experimentellen Pop. 


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Machtgeil

Theresie Walsers "Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel" ist eine schwarze Komödie. Treffen sich drei ehemalige First Ladies, Frauen ehemaliger Stattsoberhäufpter, ist das Ohr, welches man hier an die Schienen der Geschichte legen kann, schon gespitzt. Handelt es sich dann noch um Margot Honecke, Leila Ben Ali und Imelda Romuáldez Marcos, liegt zudem politische Sprengstoff in der Luft. Und doch soll das Stück in erster Linie das Psychogram dreier despotischer Diven sein

Text: Max Feller; Bild: Swentja Kumscheidt

Grund genug, bei Regisseurin Krumscheidt nachzufragen.


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Am Ende ist man schockgefroren

Der Sohn: Ein Attentäter! Die Mutter fragt nach ihrer Schuld. Das Anhaltische Theater Dessau zeigt mit "Gas – Plädoyer einer verteilten Mutter" ein berührendes Theaterstück

Text: Mathias Schulze; Bild: Claudia Heysel

Eine Lichtung in der Natur, im Bühnenhintergrund ein schwarzer Vorhang. Illi Oehlmann spielt eine Mutter, die ihren Sohn verloren hat. Es folgt ein gut 70-minütiger Monolog, es folgt ein Theaterstück, das gerade ob seiner minimalen Ausstattung zum Besten gehört, was derzeit in Mitteldeutschland zu erleben ist. Am Ende ist man schockgefroren und um ein seltenes Gespür für das Unerklärliche bereichert. 


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„Merken sie sich diese Namen!“

Peter Handkes "Publikumsbeschimpfung" (1966) ist ein Theaterklassiker, den die junge Garde des Neuen Theaters nun unter der Leitung von Robin Krakowski ins Schaufenster bringt

Text: Mathias Schulze; Bild: Joschka Link

Grund genug, bei Krakowski nachzufragen.



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