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Leipzig zeigt Courage
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Fetti und Fidschi und die Abgründe des Lebens

Schauspieler Axel Ranisch liest im Objekt 5

Text: Annett Krake; Bild: Denis Pauls

Die Leipziger Bücherschau liegt gerade hinter uns, das noch junge hallesche Literaturhaus lockt mit erlesenen Veranstaltungen, und das Team vom Objekt 5 rückt die Stühle im Saal zurecht, dimmt das Licht, um dem Multitalent Axel Ranisch einen gebührenden Abend zu offerieren. 


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Neue Hippies

Die Jungs der Leipziger Band „2ersitz" würfeln gekonnt Blues, Reggae, Jazz und Singer-Songwriter-Stil bunt durcheinander. Im April spielen sie im Brohmers

Text: Mathias Schulze, Foto: www2ersitz.de

Gegründet hat sich die Band 2006, damals sind es nur Johannes „Joke" Reinecke und Lauritz Gronowski gewesen. Beide sind in einem kleinen Ort im Harz aufgewachsen, erste Auftritte hat es auf Familienfesten oder anderen netten Veranstaltungen gegeben. Den Namen „2ersitz" wollten sie auch nach der Bandexpansion in Leipzig beibehalten. Im Dezember 2012 ist es dann zum ersten Auftritt im Berliner „Frannz Club" gekommen. 


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„Willkommen, bienvenue, welcome!“

Das 13. Internationale „Women in Jazz"-Festival (WIJ) in Halle steht dieses Jahr unter dem Motto „Bienvenue! - Jazz de France!". Veranstalter Ulf Herden, der wieder diverse weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, präsentiert die französische Jazzszene als ein Schmelztiegel verschiedenster Nationen

Text: Mathias Schulze, Foto: Philippe Levy-Stab

In den letzten zwölf Jahren ist viel passiert. Aus Träumen wurde Realität. Was 2006 als mehrteiliges Konzert zweier hallescher Unternehmer begann, ist „zu einer Institution im Festivalplan der internationalen Szene geworden", sagt Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. 


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Im Kontrast wird es spannend

„Das Kleine Grusel" kommt ins Brohmers! Die Kölner Band empört sich über die Unzulänglichkeit menschlichen Strebens, sie schreit sich beim Bächlein aus Tränen die Eifersucht aus der Seele und bettelt dennoch um Gnade für den untreuen Geliebten. Conni Trieder, Yannis Anft, Conrad Noll und Dominik Mahnig bieten ein Klangpanorama von lieblicher Süßholzmelodie bis zur haarsträubenden Geräuschgrätsche

Text: Mathias Schulze; Bild: Lutz Voigtländer

Grund genug, bei Conni Trieder, Jahrgang 1987, nachzufragen.


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Das Bildnis des Dorian Gray

Man kennt die Geschichte: Basil Hallward porträtiert Dorian Gray, von dessen Schönheit, Jugend er besessen ist. Unter dem Einfluss Lords Henry setzt Dorian Gray sich immer neuen Genüssen aus. Lord Henry macht aus Dorians Leben schrittweise ein strahlendes Kunstwerk, dessen Perfektion sich die Menschen in dessen Nähe unterzuordnen haben. Den Paradestoff der Moderne hat man am Dessauer Theater nun als Ballett inszeniert

Text: André Schinkel

So wie Lord Henry sich in dem von ihm geschaffenen Leben des Dorian Gray spiegelt, so sieht Dorian das Ergebnis seines von Luxus und Sinnentaumel geprägten Daseins in dem Gemälde Hallwards, das er aufbewahrt: Während er selbst makellos schön bleibt, verzerrt sich das Porträt zunehmend zu einer grässlichen Fratze, die die Verrohung Grays spiegelt. Die Umkehrung der natürlichen Vorgänge entlarvend. 


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Reise zum Mond

Die Liedermacherin Susann Großmann, beheimatet irgendwo zwischen Pop, Folk und Soul mir nordischen Einschlag, ist in ganz Deutschland eine geschätzte Stimme. Zusammen mit Hendrik Sieber bildet sie nun die wunderbare Band Moonmind, die von der Illustratorin Charlotte Van Lie aus Halle begleitet wird. Am 1. Februar sind Moonmind im Café Ludwig zu Gast

Text: Max Feller; Bild: Marcus Engler

Zufälle, von heute aus betrachtet sind es Zwangsläufigkeiten. Die beiden Leipziger Musiker Susann Großmann und Hendrik Sieber sind sich vor gut vier Jahren beiläufig begegnet. Heute, diverse gemeinsame Touren durch Deutschland später, hört sich alles perfekt arrangiert an: Moonmind heißt die neue Leipziger Band. Popmusik mit filigranen Songstrukturen, eine charmant gute Mischung aus Indie, Folk und experimentellen Pop. 


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Schwer zu sagen

Das Puppenspiel „Überall & Nirgends" ist eine befreiende, kindgerechte Auseinandersetzung mit dem Thema Abschied und Tod

Text: Annett Krake

Es ist das einzigartige Muster, die Stärke der Fäden, das Geschick unserer Hände, die Wahl der Wolle, aus dem das Gewebe unserer Tage besteht. Das noch nicht bearbeitete Knäuel, die ungewisse Zukunft liegt uns dabei, straff gewickelt, zu Füßen. In dieser ungeheuerlichen Zahl von Maschen, von Zellen, von Worten sind unsere Erinnerungen, unsere Erfahrungen, unsere Begegnungen, unsere Tränen, unser Lachen, unsere Wünsche und Träume verwoben. 


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„Merken sie sich diese Namen!“

Peter Handkes "Publikumsbeschimpfung" (1966) ist ein Theaterklassiker, den die junge Garde des Neuen Theaters nun unter der Leitung von Robin Krakowski ins Schaufenster bringt

Text: Mathias Schulze; Bild: Joschka Link

Grund genug, bei Krakowski nachzufragen.



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Brillante Satire

Sehnsucht nach den russischen Weiten und – Engen: Mit "Moskau Moskau" schlägt das Theater-Quartier des Vereins "Werkstätten und Kultur" (WUK) ein neues Spielzeitkapitel auf. Neben weiteren Veranstaltungen Schwerpunkt: 26 Spieler des Studierendentheaters des Uni Halle zeigen Michael Bulgakows "Sojas Wohnung". Im Januar war Premiere, am 01. und 02. Februar wird das Stück nochmals gegeben 

Text: André Schinkel; Bild: WUK

„Sojas Wohnung", das 1927 in Moskau uraufgeführte Stück, ist eine theatralisch brillante Satire auf Leute der überlebten Klassen des Adels und der Bourgeoisie, aber auch auf die Emporkömmlinge der Sowjetmacht, die unter dem Deckmantel der gesellschaftlichen Wohltätigkeit doch nur eigene Interessen bedienen, die keine Haltung haben, außer der zu sich selbst und darum skrupellos heucheln, kriechen und zum Munde reden. Die Handlung spielt in der riesigen Wohnung der reichen Witwe Soja Pelz, die unter dem Aushängeschild einer Schneiderei einen zweifelhaften Amüsierbetrieb organisiert. 


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Kräftig, jung und hoffnungslos

Die Schauspielerin Martina Eitner-Acheampong, Jahrgang 1960 und geboren in Cottbus, ist eine Vielbeschäftigte. Eben war sie noch in „Stromberg" zu sehen, schon spielt sie wieder in der Fernsehserie „Doktor Klein" die Gundula Pieper. Die große Leidenschaft ist aber das Theater. Ab 8. Februar läuft unter ihrer Regie Maxim Gorkis „Nachtasyl" aus dem Jahr 1901 am Neuen Theater

Text: Mathias Schulze; Bild: Dominik Haberecht

Ein Gespräch über Jugendförderung, Sexismus, die AfD und Deutschland als Absicherungsland.


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