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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Deutschland 2018; Regie: Dennis Gansel; Darsteller: Soloman Gordon, Hennig Baum, Annette Frier

Empfehlung von Martin Kühnel vom The Light Cinema: "Visuell atemberaubend! Die erfahrene Generation könnte sich an „Die unendliche Geschichte" erinnert fühlen. Ein launiger Kino-Spaß!"

Das bekannte Kinderbuch „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende aus dem Jahr 1960 ist als Realfilm zum Leben erweckt wurden. Nachdem wir die fantasievollen Geschichten bisher nur in der „Augsburger Puppenkiste" in zwei Fassungen in Bewegtbildern erleben durften, hat sich nun der Regisseur Dennis Gansel ein Herz gefasst, um das als unverfilmbar geltende Mammutprojekt für die große Leinwand zu präsentieren. Frei nach der Romanvorlage wächst der Waisenjunge Jim Knopf bei Frau Waas auf der Insel Lummerland auf. Zusammen mit dem Lokomotivführer Lukas führt ihre Reise in das Reich des Kaisers von Mandala und auf die abenteuerliche Suche nach dessen entführter Tochter Li Si. Die bisher gezeigten Szenen sehen visuell atemberaubend aus, die erfahrene Generation könnte sich an „Die unendliche Geschichte" erinnert fühlen. Ein launiger Kino-Spaß.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, ab 25. März, The Light Cinema



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Ready Player One

USA 2018; Regie: Steven Spielberg; Darsteller: Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn

Empfehlung von Martin Kühnel vom The Light Cinema: "In dieser dystopischen Vision versucht sich Meister-Regisseur Steven Spielberg daran, eine effektvolle Bildgewalt mit Stil-Ikonen der 80er und 90er Film- und Fernsehgeschichte zu kombinieren."

In einer nicht allzu fernen Zukunft verschlägt es uns in der Adaption des Weltbestsellers „Ready Player One" vom Autor Ernest Cline. In dieser dystopischen Vision versucht sich Meister- Regisseur Steven Spielberg daran, eine effektvolle Bildgewalt mit Stil-Ikonen der 80er und 90er Film- und Fernsehgeschichte zu kombinieren. Die Handlung spielt 2045 in einer chaotischen Welt am Rande des Zusammenbruchs.

Doch die Menschen finden Erlösung in dem gigantischen virtuellen Universum Oasis, das der geniale, exzentrische James Halliday entwickelt hat. Als Halliday stirbt, hinterlässt er sein ungeheures Vermögen. So beginnt ein Wettstreit, der die gesamte Welt in Atem hält.

Nicht nur Kinder- und Erwachsene der 80er sollten ihre Freude dabei haben, wenn im Videospielwettstreit ein Freddy Krueger oder der DeLorean aus „Zurück in die Zukunft" für gewisse Aha-Momente sorgt. Mit einem bunten Reigen an Helden unserer Kindheit sind der Phantasie in dieser Welt keine Grenzen gesetzt, so dass auch unsere heutige Jugend sicherlich ihren Spaß bei diesem Action-Feuerwerk haben wird.

Ready Player One, ab 4. April, The Light-Cinema


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Das Zeiträtsel

USA 2018; Regie: Ava DuVernay; Darsteller: Storm Reid, Oprah Winfrey, Reese Witherspoon

Empfehlung von Andreas Neubert vom Cinemaxx: "Ein junges Mädchen begibt sich auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater in eine zauberhafte Parallelwelt."

Im Fantasy-Film „Das Zeiträtsel" begibt sich ein junges Mädchen auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater in eine zauberhafte Parallelwelt. Als ihr Vater spurlos verschwindet, bricht für Meg eine Welt zusammen. Nicht nur sein Verlust, sondern auch die Frage, was mit ihm passiert, lässt sie nicht mehr los.

Als plötzlich drei rätselhafte Damen auftauchen und Meg erzählen, dass ihr Vater von einer bösen Macht gefangengehalten wird, beschließt sie, ihn zu suchen. Zusammen mit ihrem kleinen Bruder Charles und ihrem Freund Calvin begibt sie sich in die mysteriöse Parallelwelt.

Das Zeiträtsel, ab 5. April, Cinemaxx


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Das Mädchen aus dem Norden

Schweden, Dänemark, Norwegen 2016; Regie: Amanda Kernell; Darsteller: Lene Cecilia Sparrok, Hanna Alström, Malin Crépin

Empfehlung von Wolfgang Burkart vom Luchskino: "Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art absolut ergreifend."

„Das Mädchen aus dem Norden" ist tatsächlich mit 22 (!) Filmpreisen ausgezeichnet worden. Nach der umjubelten Premiere in Venedig 2017 wurde der Film beispielsweise mit dem Lux-Preis des Europäischen Parlaments und dem Europa Cinemas Label dekoriert. Dem Filmverleih „Temperclayfilm" ist es zu verdanken, dass dieser herausragende Film mit einer starken Frauenfigur in der Hauptrolle nun endlich ab 5. April in die deutschen Kinos kommt. Und dabei hatten wir den Film bereits im letzten Jahr unter dem internationalen Titel „Sameblod (Sami Blood)" in einer Sonderaufführung gezeigt. Damals noch ohne Verleih, bei der Programmplanung lag erst einmal nur die Nomninierung für den Lux-Filmpreis vor.

Ein ruhiges, sanftes Filmwerk – an sich ein klassisches Melodram. Doch anstelle der Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, ausgegrenzten Volk: Als an ihrer Schule erniedrigende, gar rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet das samische Mädchen Elle Marja, sich von ihrer Familie loszusagen und sich in den schwedischen Süden aufzumachen, wo sie sich erhofft, ein Leben in Gleichberechtigung und Anerkennung führen zu können.

In wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichgerichtet zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und hierfür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art absolut ergreifend. So ergreifend und herzzerreißend, dass bei unserer Sonderaufführung, bei der geplanten Diskussion im Anschluss, fast kein Gespräch mehr möglich war.

Das Mädchen aus dem Norden, ab 5. April, Luchskino


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Noch nicht komplett im Arsch

Vom Hool zum Antifaschisten? Die Dokumentation „Wildes Herz", zu sehen in Anwesenheit des Porträtierten Jan Gorkow am 10. April um 19 Uhr im Puschkino, ist mehr als ein Werbefilm für die Band „Feine Sahne Fischfilet". Musik und Politik, die ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Wer sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie dem Rechtsruck zu begegnen ist, sollte „Wildes Herz" gesehen haben

Saufen, Familienbilder, Ekstasen auf der Bühne, ein furchtbar schlechter Gesang im Tonstudio, ein nackter Oberkörper. Der Einstieg in die Dokumentation „Wildes Herz" nährt den Verdacht, dass die Regisseure Charly Hübner und Sebastian Schultz einen Werbefilm über die Band „Feine Sahne Fischfilet" gedreht haben. Man sieht Sänger Jan „Monchi" Gorkow, der in kurzen Hosen und mit tätowierten Waden zum einstigen Jugendzimmer läuft. Was soll das? Wer sich vor Punk-Mugge samt stadiontauglicher Hohoho-Chören fürchtet, könnte sich von dieser Dokumentation abwenden. 


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